The Why Not Magazin über Julia Benz

22. Januar 2016, The Why Not Magazin

Zum ersten Mal sind wir auf die Künstlerin Julia Benz in der Millerntor Gallery in Hamburg aufmerksam geworden. Das war 2011. Ihre Arbeiten stechen aus der Urban Art Szene auf St. Pauli heraus und bleiben in unserem Gedächtnis. Julia kreuzt somit immer wieder unseren Weg durch die Kunstszene. 2014 dürfen wir sie dann auf der Eröffnung ihrer Ausstellung „Window Seat“ bei der Kölner Kunstagentin kennen lernen. Sie ist sympathisch, lustig, cool. Wir haben uns verliebt. In die Malereien hinter denen eine außergewöhnliche Persönlichkeit steht.

Aber was begeistert uns an der Malerei?

Julias einprägsamen Bilder sind häufig großformatig, mit einer kraftvollen Farbigkeit, wild und gleichzeitig klar. Die Abstraktionen von Naturerlebnissen sind gepaart mit urbanen Motiven, Menschen und Alltäglichem die in einer wohl überlegten Ordnung über ihre Malgründe schwirren. Wir als Betrachter müssen Verweilen, um all die Feinheiten, die angeordneten Pinselstiche, die versteckten Motive und Perspektiven zu entdecken. Dabei kommen wir ihrer Mühe und ihrer Leidenschaft auf die Spur und tauchen gleichzeitig in eine mystische Welt ab.

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