DRAW A LINE BLOG: „Elimination of Possibilities“ – Interview with Smash137

Adrian Falkner lives and works in Basel, Switzerland. The Swiss artist is also known under the name Smash137. He has travelled the world as a graffiti writer for many years. Seven years ago, Falkner started to work as a contemporary artist, establishing and creating an identity expanding his graffiti-activities. He has successfully proven that it is possible to prosper in the art world as the artist Falkner was and as the one he has become. This mirrors when one looks at the list of international galleries that exhibited his works, for instance Library Street Collective, Detroit, LeFeurve, Paris, and Die Kunstagentin, Cologne.

Die Schweizer Illustrierte über Smash137: Vom illegalen Sprayer zum etablierten Künstler

Sein Name – ein «hingeknalltes» Feuerwerk. SMASH137 ist der erfolgreichste Graffiti-Künstler der Schweiz. Früher sprühte Adrian Falkner anonym, wurde verurteilt. Heute stellt er in Galerien und Museen aus.

Smash137 trägt einen karierten Kapuzenpulli im Holzfällerstil und Sneakers von Nike – die typische «Uniform» der Graffiti-Sprayer. Die Bedeutung seines Namens stellt der erfolgreichste Sprayer der Schweiz längst im luxuriösen Atelier in Basel unter Beweis. Hinschmettern, zerstören, krachen lassen. Mit Pinsel malt er fette Striche auf die Leinwand. Die zackigen Zeichen werden mit Ölkreide ergänzt und mit schwarzer Farbe aus der Dose übersprüht.

Die Basler Tageszeitung über Smashs Werke im neuen Basler Novotel

Kaum in Betrieb, schon versprayt: Zur offiziellen Eröffnung des neuen Basler Novotels gestaltet der Basler Graffiti-Künstler Smash137 zwei Wände.

Die Mittagssonne kommt Graffiti-Künstler Smash137 gar nicht gelegen: Der harte Schattenwurf lässt sein entstehendes Bild an der porösen Wand in einem kantigen und körnigen Licht erscheinen. «Ich male nicht nach Farben, sondern nach Kontrast», erklärt der Basler. Angewöhnt hat er sich diese Praktik vor über zwei Dekaden als seine Sprayer-Laufbahn nachts an der Basler Bahnhofseinfahrt begann. Es war der Anfang einer Erfolgsgeschichte: Der 35-Jährige gehört inzwischen zur weltweiten Elite im Bereich der urbanen Kunst – und er etabliert sich langsam auch im grossen Kunstbetrieb abseits der Streetart- und Graffiti-Nische.