Beiträge

KStA-Magazin: Kunst auf die direkte Art

Zur 51. Art Cologne stellt der Kölner Stadt Anzeiger junge Kunstsammler vor.

SWR Landesschau-Beitrag über Stefan Strumbel: Sprayer, Künstler, Offenburger

Ein Studium hat Künstler Stefan Strumbel nie absolviert. Seine Kunstschule war es Züge zu besprühen. Heute hängen die Werke des Offenburgers auch bei Karl Lagerfeld.

„Deutschland. Dein Tag“ – Die 12-Stunden-Doku im Ersten mit Stefan Strumbel

Die einmalige Dokumentation „Deutschland. Dein Tag“ zeigt am 4. Oktober zum Auftakt der ARD-Themenwoche „Heimat“ zwölf Stunden lang von 6.00 – 18.00 Uhr Leben und Wirklichkeit an einem Tag in Deutschland. So verdichtet, vielfältig, hautnah und berührend, wie es zuvor noch nie zu sehen war. Genau ein Jahr zuvor, am 5. Oktober 2014, wurden dafür 99 Menschen und ein Walross zwölf Stunden mit der Kamera begleitet. Unterwegs, beim Familienausflug, beim Entspannen, Sport machen, Werkeln, Arbeiten, Putzen, Essen oder Feiern. Auf dem Land und in der Stadt.

Badische Zeitung: Interview mit Stefan Strumbel – „Jetzt kommt der Bruch“

Keine Kuckucksuhren, keine Bollenhutträgerinnen, keine „Heimat loves you“-Schriftzüge mehr. Stefan Strumbel hat sein Heimat-Thema zur mittlerweile tausendfach kopierten Marke entwickelt. Doch damit soll nun Schluss sein.

Das Bronzedenkmal für den Stadtgründer von Karlsruhe, das am 16. Juni zum 300-jährigen Stadtjubiläum im Karlsruher Schlosspark enthüllt wurde, markiert für den 36-Jährigen einen Wendepunkt seiner Karriere. Im Interview mit Ralf Burgmaier erklärt er, wohin die Reise gehen soll.

Pop-Art-Künstler Stefan Strumbel im GQ Interview „Der Schwarzwald ist ein großes Wohnzimmer“

Seine Kuckucksuhren zieren Karl Lagerfelds Wohnung und retteten eine Kirche vor dem Abriss. GQ sprach mit Pop-Art-Künstler Stefan Strumbel über den Schwarzwald, Kuchen und Kulturgüter. Kurz: über Heimat

„What the fuck is Heimat?“ heißt die aktuelle Ausstellung des Pop-Art Künstlers Stefan Strumbel in der Berliner Circle Culture Gallery. Der Schwarzwälder möchte der Welt zeigen, was er unter Heimat versteht und mit seinem Schaffen etwas bewegen. Seine bunten und schrillen Kuckucksuhren hängen bei Karl Lagerfeld an der Wand und die New York Times bat ihm um einen Entwurf für ihr Cover. Weshalb er aus dem Schwarzwald nicht wegziehen möchte und wie seine Graffiti-Madonna eine Kirche vor dem Abriss rettete, erzählt er GQ Online im Interview.

welt.de über Stefan Strumbel – Andy Warhol der Kuckucksuhren

Früher besprühte Stefan Strumbel heimlich Züge, heute hängen seine Arbeiten bei Lagerfeld über dem Sofa: Der Schwarzwälder Ex-Sprayer hat mit seiner schrägen Heimat-Kunst Fans in der ganzen Welt.

Stefan Strumbel, hipper Hut, rosa Socken, neongelbe Sportschuhe, bunte Tätowierungen auf den Oberarmen, rutscht nervös auf der harten Kirchenbank hin und her. Nicht weil er gleich in den nahen Beichtstuhl müsste, wo eine tätowierte Nackte mit prallem Bollenhut und wulstigen Schamlippen wartet – diese „Heimathure“ ist sein Geschöpf.

Spiegel Artikel zur Umgestaltung des Innenraumes der Dorfkirche von Goldscheuer durch Stefan Strumbel

Der Dorfkirche im baden-württembergischen Goldscheuer drohte das Schicksal Hunderter Gotteshäuser in Deutschland: Gläubige bleiben weg, Schließung, Abriss, Aus. Doch dann traf der Pfarrer einen Graffiti-Künstler. Die Geschichte eines göttlichen Rettungsplans.

Ein wenig schüchtern geht Hans-Dieter Udri, 70, auf den Mann zu, der in der Mitte der Kirche steht, Hände in den Hosentaschen, auf dem Kopf ein schwarzer Hut, um den Hals eine Gasmaske. „Sie sind der Stefan Strumbel?“, stellt Udri fragend fest. Dann beginnt er zu erzählen, von früher, als er noch Kind war, als jeder sonntags zur Messe ging, jung wie alt. Christ sei er, „ich glaub an des do“ sagt er in krachendem Alemannisch. Sein Blick wandert gen Kirchendach. Nur in die Messe gehe er kaum mehr.

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